Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt. (Stefan Zweig)

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Newsletter 05/2019
  1. CompGen beteiligt sich beim Wettbewerb „Vereinsvoting“, den die Volksbank Selm-Bork eG, 59379 Selm, zur Vereinsförderung durchführt. Bis zum 31.5.2019 können Sie noch mit für unseren Verein stimmen und helfen, dass wir unter die ersten fünf Vereine kommen, an die Spenden von insgesamt 15.000 Euro vergeben werden.
  2. In diesem Jahr findet der 71. Genealogentag bereits zum 6. Mal in Thüringen statt. Vom 13. bis zum 15. September lädt Gotha – die heimliche Hauptstadt der Genealogie - zu einem Wochenende rund um die Familienforschung ein. Für Übernachtungen sind im Hotel „Der Lindenhof“ Gotha und im Hotel „Zur Alten Druckerei Gotha“ Kontingente reserviert (Stichwort: Genealogentag 2019, im Hotel „Zur Alten Druckerei“ nur bis zum 30.05.2019). Also schnell buchen! Hier geht es zur Anmeldung zum Genealogentag.
  3. DES: Adressbücher

    Das Wunschprojekts Güstrow 1939 wurde abgeschlossen. Innerhalb von 5 Wochen erfassten 8 Freiwillige 308 Seiten mit 15.798 Einträgen. Die Daten können hier gesucht werden.
    (Joachim Buchholz und Petra Paschke)

    DES: Kieler Sterberegister

    . Das Stadtarchiv Kiel hat auf seiner Webseite Namensverzeichnisse der verschiedenen Personenstandsbücher zur Einsicht veröffentlicht. Die Namensregister zu den Sterbeurkunden werden seit 2017 erfasst. 217.400 Einträge sind schon abgeschrieben, jeder kann den gewünschten Zeitraum hier aussuchen und bearbeiten.

    DigiBib

    Im April wurden die Adressbücher Bochum 1936 und das des Rheinisch-Bergischen Kreises 1951 digitalisiert. Damit stehen nun 1201 Adressbücher in der DigiBib zur Verfügung.
    Zwei weitere neue Bücher sind: „Die Gemeinde Emsteck und der Weltkrieg“ und „Voranschlag über Einnahmen und Ausgaben der Stadt Worms für das Rechnungsjahr 1918“.
    Gerhard Stoll

    Grabsteine

    Die Dokumentation des Kapellenfriedhofs im unterfränkischen Bad Kissingen wurde von Axel Eichhorn fotografiert und vom Grabstein-Projekt veröffentlicht. Im Jahre 1348 wurde er als sog. Pestfriedhof eröffnet und in der Folgezeit kräftig erweitert. In den beiden letzten Jahrhunderten entstanden dort zahlreiche opulente Familiengräber mit zum Teil eindrucksvollen Grabmalen. Der Kapellenfriedhof ist in der Bayerischen Denkmalliste registriert, die letze Bestattung fand 1980 statt.
    Im Grabstein-Projekt wurde der wohl kleinste Friedhof Deutschlands in der Elbmarsch dokumentiert, er ist nur 20 m breit und 20 m lang. Siehe auch den Artikel im Wikipedia: Friedhof Spiekerhörn.
    (Holger Holthausen)

    Online-OFB

    Im April sind zwei neue Online-Ortsfamilienbücher veröffentlicht worden:

    * Auswanderer aus dem Landkreis Uelzen (Niedersachsen). Es ist der Auswanderungszeitraum von ca. 1850 bis 1900 zugrunde gelegt. Bei den Auswanderern handelt es sich fast ausschließlich um im Kreis Uelzen geborene Personen. In Amerika wurde oftmals Hannover als Herkunftsort angegeben, da der Kreis Uelzen zum Königreich Hannover gehörte. Bearbeiter: Marlies Vollmer (Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde e.V.)
    * Kreischa (Sachsen) mit den Ortsteilen Babisnau, Bärenklause-Kautzsch, Brösgen, Gombsen, Kleincarsdorf, Lungkwitz, Sobrigau, Quohren, Saida, Theisewitz, Zscheckwitz und Hermsdorf am Wilisch (früher nach Kreischa gepfarrt). Bearbeiter: Thomas Werner.

    Vielen Dank für die Bereitstellung der Daten. Herbert Juling
  4. Die schon im Februar-Newsletter angekündigte Version 3.0 ist ab sofort verfügbar. Erstmalig ist diese Version kostenpflichtig (39 €), ein kostenloser Download der Testversion (Eingabe von max. 50 Personen) ist möglich. Im mehrmonatigen Betatest konnten die Neuerungen ausprobiert werden: Eingabedialog, Verwaltung von Quellen, Adressen, Aufgaben, Suche und mehr.
  5. Wer sich mit Familienforschung oder mit Stadt- und Häusergeschichte Bremens befasst, der kommt an den historischen Adressbüchern Bremens nicht vorbei. Mithilfe der über 180 Jahre dokumentierten Einwohnerverzeichnisse lassen sich Angaben zu Personen, ihren Wohnorten und den von ihnen ausgeübten Berufen verfolgen. Die Straßenverzeichnisse geben Hinweise zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Quartiere. Seit 2014 stehen die Bremer Adressbücher im Netz - ab sofort bis zum Jahr 1980. Als Vorlage für die Digitalisierung dienten vom Staatsarchiv Bremen zur Verfügung gestellte Mikroformen. (Quelle: Staats- und Universitätsbibliothek Bremen)

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