Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt. (Stefan Zweig)

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GenWiki

Newsletter 06/2019
  1. nformativer, moderner, übersichtlicher und natürlich im responsive Design sollte sie sein. Nach fast 2 Jahren intensiver Teamarbeit erblickt nun die neue CompGen-Homepage endlich das Licht der Öffentlichkeit. Der Relaunch der Homepage ist aber nur der erste Meilenstein. Die Umstellung der weiteren Online-Angebote auf das neue Design und die neue Menüstruktur wird noch einige Zeit beanspruchen.

    Bei der Neugestaltung der Website wurde auf ein responsive Design Wert gelegt, also darauf, dass sie nicht nur auf dem großen Bildschirm der Desktop-PCs, sondern auch auf Tablets und Smartphones gut nutzbar ist.

    Die neue Homepage dient als Schaltzentrale zu den vielfältigen Angeboten des Vereins. Sie zeigt, was den Verein bewegt und was er bewegt. Über die Hauptmenüpunkte erhalten sowohl Anfänger in der Familienforschung als auch langjährige Nutzer der OpenAccess-Angebote und Vereinsmitglieder schnell und einfach den direkten Zugang zu den breit gefächerten Angeboten des Vereins.
  2. Mit dem Blog in unserer neuen Web-Präsenz starten wir ein neues Publikationsorgan des CompGen. Damit ist es uns nun möglich, Nachrichten aus dem Verein und aus der Welt der Genealogie näher und schneller an Mitglieder und Freunde unseres Vereins heranbringen.

    Hier werden künftig Nachrichten aus dem Verein und aus der Welt der Genealogie regelmäßig und vielfältiger als bisher publiziert. Der Blog knüpft dabei an die Informationen an, die bisher auf compgen.de unter „Aktuelle News“ erschienen, und solche, die im monatlichen Newsletter gebündelt und per Mail verschickt wurden. Über die regelmäßigen Blogbeiträge werden künftig auch die Social–Media-Kanäle Facebook, Twitter und Instagram intensiver bedient.

    Die Bandbreite der geplanten Themen wird CompGen-Projekte und deren Fortschreiten, Aktuelles aus der Welt der Genealogie, Nachrichten aus Archivlandschaft und Wissenschaft sowie praktische Tipps für den Familienforscher umfassen.

    Wir beginnen nicht bei Null, sondern knüpfen an unsere Informationen an, die bisher auf www.compgen.de unter Aktuelle News erschienen und solche, die im Newsletter gebündelt wurden. Eine Auswahl aus den Beiträgen eines Monats wird wie immer in unseren Email-Newsletter einfließen, der genau so wie bisher abonniert werden kann.

    Die Beiträge des Blogs tragen wir über Social Media auch an das Publikum heran, das die Kommunikationskanäle Facebook, Twitter und Instagram bevorzugt. Unser Blog wird aber das zentrale digitale Publikationsorgan sein. Wir freuen uns, von unseren Lesern Hinweise, Wünsche und Beitragsideen zu erhalten und laden euch/Sie ein, uns dazu zu schreiben.

    Eure News-Redaktion
  3. Das neue Heft des Magazins COMPUTERGENEALOGIE 2/2019 mit dem Titelthema „Genealogische Website“ ist erschienen und zusammen mit dem völlig neu überarbeiteten Magazin FAMILIENFORSCHUNG 2019/2020 an die Mitglieder und Abonnenten verschickt worden. CompGen-Mitglieder können im Downloadbereich die PDF-Datei der COMPUTERGENEALOGIE herunterladen. Die aktualisierte Neuausgabe des Magazins FAMILIENFORSCHUNG 2019/2020 bietet auf über 190 Seiten das geballte Wissen über Ahnenforschung und Computergenealogie. Die Heft-CD enthält viele Downloadseiten z.B. die COMPUTERGENEALOGIE 2011-2016, Links zu Genealogie- und Hilfsprogrammen, Schmucktafeln, Material für Familienforschung mit Kindern und Jugendlichen, Adressen von Vereinen und Facebook-Gruppen und ein digitalisiertes Ortsbuch des Deutschen Reiches von 1927. Bezug der Zeitschrift und des Magazins beim Pferdesport-Verlag Ehlers GmbH, Rockwinkeler Landstr. 20, 28355 Bremen.
  4. Die schon im Februar-Newsletter angekündigte Version 3.0 ist ab sofort verfügbar. Erstmalig ist diese Version kostenpflichtig (39 €), ein kostenloser Download der Testversion (Eingabe von max. 50 Personen) ist möglich. Im mehrmonatigen Betatest konnten die Neuerungen ausprobiert werden: Eingabedialog, Verwaltung von Quellen, Adressen, Aufgaben, Suche und mehr.
  5. Wer sich mit Familienforschung oder mit Stadt- und Häusergeschichte Bremens befasst, der kommt an den historischen Adressbüchern Bremens nicht vorbei. Mithilfe der über 180 Jahre dokumentierten Einwohnerverzeichnisse lassen sich Angaben zu Personen, ihren Wohnorten und den von ihnen ausgeübten Berufen verfolgen. Die Straßenverzeichnisse geben Hinweise zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Quartiere. Seit 2014 stehen die Bremer Adressbücher im Netz - ab sofort bis zum Jahr 1980. Als Vorlage für die Digitalisierung dienten vom Staatsarchiv Bremen zur Verfügung gestellte Mikroformen. (Quelle: Staats- und Universitätsbibliothek Bremen)

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